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Samstag 15.03.2014, Anradeln  2014: leichte Radtour

                                  im Elbtal zum Saisonbeginn

Treff war 09:45 Uhr in Dresden auf dem Elberadweg

                                  am Fährgarten Johannstadt

 

Nach einer längeren Zeit sehr schönen Wetters war gerade für dieses Wochenende Regenwetter angesagt – so kam dann am Samstagmorgen wegen des draußen vorherrschenden Regens eine Absage nach der anderen. Und so nebenbei habe ich mich dann auch noch verspätet und ich hatte von denen, die angemeldet waren und nicht abgesagt hatten, leider keine Telefonnummer. So kam ich etwa zehn nach zehn in Johannstadt an – am Fährgarten war niemand zu sehen. Ich hab dennoch erst mal das Rad abgeladen, da klingelte mein Handy und Evi fragte, ob wir fahren würden (inzwischen hatte ja der Regen ganz aufgehört). Ich sagte ja und da sie es nicht weit zum Treffpunkt hatte, kam sie schnell zum Fährgarten.

Ich hatte ja übern "Winter" (der gar keiner war) mein Fahrrad etwas verändert. Damit Ihr eine Vorstellung von "etwas" habt, hier mal ein Foto von meinem Rad - Stand 4. März 2014 (ca. 10 Tage vorm Anradeln). 

 

Und dann ging es los.  Ja, wir waren anradeln – und das Wetter hat mitgespielt. Vom Fährgarten Johannstadt fuhren wir (zu Zweit) zuerst vor zum Käthe-Kollwitz-Ufer und auf dem Radweg daneben bis zur Albertbrücke. Hier spürte Evi schon mal den recht starken Wind aus Richtung Meißen, der sie ganz schön zur Seite schob. Weiter geht es auf dem Elberadweg zuerst rechtselbig nach Pieschen, wo uns mit der Hafenbrücke der erste Anstieg erwartet. Und da war er wieder der recht starken Wind aus Richtung Meißen – also „Gegenwind“, der Liebling aller Radfahrer. Am Ballhaus Watzke vorbei ging‘s entlang der Elbe bis zur Flutrinne und dann rauf auf den Hochwasserschutzdamm an der Flutrinne. Auf diesem gibt es einen gut ausgebauten Radweg bis zur Washingtonstraße. Dort muss man dann um Hornbach herum und vor in Richtung Elbepark bis zur Brücke unter der Autobahn. Weiter fuhren wir auf dem Elberadweg über Kaditz und Serkowitz bis Altkötzschenbroda. Dann ging es vorbei an der Elbbrücke Niederwartha und weiter immer gegen den Wind auf dem Elberadweg rechtselbig über Coswig und Brockwitz bis nach Meißen.

 

Meißen empfing uns mit strahlendem Sonnenschein. Wir rasteten an einer Bank am Elberadweg, direkt am Elbufer noch oberhalb der Eisenbahnbücke.

  

Gut gestärkt und ausreichend mit leckeren Getränken versorgt (ich hatte zwei Thermosflaschen mit „Heißem HUGO“ mitgebracht) begaben wir uns nach einem ausgiebigen Sonnenbad auf das kleine Reststück bis zur alten Straßenbrücke und dann …

 … begann der Heimweg – und dieser machte dem Thema „Anradeln - leichte Radtour“ alle Ehre. Wir fuhren mit nur sehr geringer Anstrengung unterstützt vom weiterhin stark blasenden Wind (RÜCKENWIND ! ! !) auf der linken Elbseite gen Dresden. Als wir unter den zwei Elbbrücken in Niederwartha hindurchfuhren, genügte der Rückenwind, um mich fasst bis zum Fährhaus zu schieben. Das Fährhaus Niederwartha hatten wir uns schon bei der sonnigen Rast in Meißen als nächste Pausenstelle ausgeguckt. Und wieder war die Bedienung lustig und locker, das Essen mit einem sehr weit gefächerten Angebot (von Kuchen über kleinen Imbiss bis zum vollständigen Mittagessen) – nach dem ausgiebigen Picknick in Meißen genügte mir eine Bratwurst zum „Heimatbier“ (Radeberger Pilsner). Und genauso leicht und locker ging es dann vorbei an der Windmühle Gohlis weiter auf dem Elberadweg zurück bis zum Fährgarten Johannstadt, wo wir exakt dreiviertel fünf eintrafen.

Für alle, die sich vom Morgenregen abschrecken ließen, hier noch ein paar Fotos 

  

Unsere Tagesfahrstrecke hatte genau 58 km – trotz des anfänglichen Gegenwindes war es eine leichte Tour, die auch Kinder gut gemeistert hätten.

 

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