* Gefällt Dir diese Homepage oder meinst Du es besser zu können? Erstelle deine eigene kostenlose Homepage jetzt! *

< zurück zur Übersicht >

Sonntag 31.03.2013, Osterradtour 2013: leichte Radtour

                                 im Elbtal von Dresden

Treff war 10:45 Uhr (Sommerzeit) in Dresden auf dem Elberadweg

                                  vorm "Augustusgarten am Narrenhäusl"

 

In der Heide waren die Wege noch voller Schnee und Eis (ich hatte am Dienstag zuvor im Prießnitzgrund und „oben“ an der Sandgrube vor Ort sie Situation besichtigt). So gab es eben „Plan B“. Der Treff blieb und wir bewegten uns nur im Talraum von Dresden. Hier war der Schnee von den Straßen und Wegen nahezu vollständig weggetaut.

Zum Treff war leider niemand gekommen (Jörg hatte telefonisch eine kleine Verspätung angemeldet). Ich dokumentierte noch kurz die Lufttemperatur mit 6,8 Grad Celsius.

 

 

 

Wir starteten elbabwärts auf dem Elberadweg und fuhren über Pieschen und Mickten bis nach Übigau, wo wir auf dem Radweg neben der Washingtonstraße dann auf der Flügelwegbrücke über die Elbe fuhren. Weiter ging’s geradeaus mit dem Flügelweg unter der Bahnbrücke hindurch und über die Weißeritz. Nach der Abkürzung über den Aldi-Parkplatz fuhren wir auf der Lübecker Straße bis zum Emerich-Ambros-Ufer. Dort nutzten wir den Vorteil des Fahrrades schauten uns von der neuen Fußgängerbrücke über die Weißeritz aus die Ausbauarbeiten im Flussbett an. Dann radeln wir immer am Emerich-Ambros-Ufer entlang bis wir an die Wernerstraße kamen. Dieser folgten wir bis zur Löbtauer Straße, von der wir gleich wieder in die Hirschfelder Straße abbogen, die uns zum Grünzug auf dem ehemaligen Kohlebahnhof führte.

 

Am Ende des Grünzugs fuhren wir vor der Eisenbahn nach rechts auf die Bauhofstraße und überquerten die Freiberger Straße, um dann im Bereich des S-Bahn-Haltepunktes Freiberger Straße die Bahnanlagen zu unterqueren und weiter entlang der Ammonstraße bis kurz vor den Hauptbahnhof zu gelangen. Jörg wollte etwas am Kugelhaus nachsehen und so fuhren wir direkt am großen „Wiener Loch“ entlang immer parallel zur Bahntrasse. Nach dem ehem. Reichsbahnverwaltungsgebäude am östlichen Tunnelende der Wiener Straße bogen wir nach links in das Wohngebiet ab. Nach mal rechts, mal links kreuzten wir die Bürgerwiese und fuhren auf der Blüherstraße „hinter“ dem Dynamo-Stadion entlang bis zum Hygiene-Museum. Dort bogen wir rechts ab und gelangten direkt zur Hauptallee des Großen Gartens, wo uns der Osterhase empfing und im Biergarten zur Torwirtschaft das erste Mal rasteten.

 

 

 

Bei Glühwein und Thüringer Rostbratwurst wurde dem kalten Wetter erfolgreich getrotzt. Danach durchfuhren wir den Großen Garten auf der Hauptallee und schon waren wir auf dem ausgewiesenen Radweg Ost-West, auf dem wir in Richtung Kleinzschachwitz weiter fuhren. Am Ende des großen Gartens ging’s auf die Winterbergstraße und dann weiter über die Kadenstraße, den Dobritzer Weg und die Neuendorfer Straße bis zur Zamenhofstraße. Auf diese fuhren wir einen kleinen Versatz und gelangten über die Hertzstraße, die Dieselstraße zur die Pirnaer Landstraße. Diese querten wir und nahmen auf direktem Wege das Elbufer bei Laubegast ins Ziel. Dort angekommen ging’s auf dem Elberadweg in Richtung Stadtzentrum. Eigentlich wollten wir wieder (wie letztes Jahr zur Osterradtour) in der kleinen Gaststätte leicht oberhalb des Elberadweges einkehren, aber da war alles voll. So gelangten wir zum Schillergarten, wo wir ein warmes Plätzchen fanden. Gerade als wir die Fahrräder abstellten, begann es größere Flocken zu schneien.

 

Im Schillergarten wurde dann erst mal lecker zu Mittag gespeist. Als wir dann wieder aufbrachen, fuhren wir noch unter dem Blauen Wunder hindurch, aber schon nicht mehr auf dem Elberadweg, der von den vielen Osterspaziergängern recht verstopft war. Mit etwas Abstand zum Elberadweg ging’s dann über die Goetheallee bis zur Fetscherstraße und über diese drüber. Nach dem Sportplatz schwenkten wir dann vor zum Käthe-Kollwitz-Ufer, wo wir auf dem Radweg neben der Straße gemütlich bis zur Albertbrücke rollten, auf welcher wir die Elbe überquerten. Danach radelten wir noch das kleine Stückchen bis zum Parkplatz an der Staatskanzlei, wo wir beide unsere Autos stehen hatten. Diese Tagestour war 36 km lang. Ankunft an der Staatskanzlei gegen 16:30 Uhr (Sommerzeit).

   

< zurück zur Übersicht >

 

(Fotos folgen noch)