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Samstag 25.02.2012, Anradeln  2012: leichte Radtour

                                   Dresden – Meißen – Dresden

Treff war 09:45 Uhr in Dresden auf dem Elberadweg

                                   vorm "Augustusgarten am Narrenhäusl"

 

Wir starteten zu fünft, wobei Peter nur mal auf der Einkaufstour zum Bäcker vorbeigekommen war, um uns einen schönen Tag und alles Gute für die Tour zu wünschen. Das Wetter war trocken, aber sehr windig. Wir fuhren wie geplant ganz gemütlich im Elbtal entlang. Vom Narrenhäusl ging’s auf dem Elberadweg zuerst rechtselbig bis nach Pieschen, wo uns mit der Hafenbrücke der erste Anstieg erwartet. Am Ballhaus Watzke vorbei fuhren wir dann weiter in Richtung Elbepark und da dann unter der Autobahn hindurch. Hier verabschiedete sich Peter und wir fuhren zu Viert weiter.

  

Wir folgten dem Elberadweg über Kaditz und Serkowitz bis Altkötzschenbroda, wo wir rasten wollten. Da es an der Elbe recht windig war, fuhren wir am Goldenen Anker bis vor zur Straße und diese dann nach links ein Stück weit. Dort hatte ich letztens einen kleinen Park mit Bänken entdeckt und wir hielten Rast ohne Wind, dafür mit Sonnenschein.

    

    

Nach unserer Rast folgten wir einfach der anliegenden Straße und schon waren wir wieder auf dem Elberadweg. Kurz vor der Elbbrücke Niederwartha bogen wir dann rechts ab – der Gegenwind verleitete uns, unser Glück weiter bergwärts auf der Mittleren Bergstraße zu suchen. Und so querten wir den neuen Zubringer zur neuen Elbbrücke und fuhren durch Nauendorf bis zur Meißner Straße und dann gleich rechts die Gerhard-Hauptmann-Straße hinauf zur Mittleren Bergstraße.

  

Da auf dieser recht viel Autoverkehr war, entschieden wir uns, nochmal bergwärts auszuweichen und fuhren über den zum Talkenbergweg. Hier zwischen den Weinbergen hatten wir zwar Sonne und gute Sicht, aber es war weiterhin windig. Über die Gartenstraße erreichten wir die Hohensteinstraße und spontan entschieden wir uns für bergabwärts, was uns über die Johannesstraße zum Coswiger Rathaus führte. Mit der Dresdner Straße querten wir die Eisenbahnstrecke und dann ging’s auf der Industriestraße gen Norden, um über die Straße „Am Baggerteich“, den Mühlenweg den Prasseweg nach Neusörnewitz zu gelangen. Wir radelten im schönsten Sonnenschein durch Neusörnewitz und weiter in Richtung Meißen.

       

    

In Zaschendorf lockte uns eine Werbung des Brauhauses für Schnitzelwochen nach rechts ins Gewerbegebiet. Gut das Jörg schnell mal nach der Karte und den Preisen sehen ging, Schnitzel ab 11 Euro, das war uns allen für einen kleinen Mittagsimbiss zu teuer. So gings wieder vor zur Zaschendorfer Straße und auf dieser hinein nach Meißen.

  

Am Kreisverkehr fuhren wir rechts in die Fabrikstraße und als wir gegenüber von OBI an einem Netto-Markt vorbeifuhren, verlockte mich der Fleischer-Imbiss darin, meine Mitstreiter zur  Mittagspause zu überreden. Wir saßen gut an einem Vierer-Tisch, der Fleischer hatte einiges zur Auswahl und mit 3,50 … 4,70 Euro waren die Preise sehr angenehm. Nachdem wir wieder aufbrachen, meinte Angelika, dass es ihr recht angenehm wäre, wenn wir mal an einem Stillen Örtchen vorbeikämen. Und flux wartete McDonalds auf uns – und ganz egal, was Ihr für eine Meinung zu dem Essen dort habt, die Toiletten sind immer korrekt und sauber (haben wir selbst schon in Prag ausprobiert). Danach ging’s direkt zur Elbtalbrücke (neue Straßenbrücke), auf ihr über die Elbe und runter zum Elberadweg, auf dem wir bis unter die Elbbrücke (alten Straßenbrücke) fuhren. Dann ging’s über die Ampel und den Berg rauf auf diese Brücke und auf der anderen Elbseite dann wieder hinab auf den Elberadweg, den wir in Richtung Dresden unter die Räder nahmen. Gut, dass wir diesen Schlenker über die Elbe gemacht hatten, unter der alten Straßenbrücke ging das Wasser bis an die Mauer vom Wiederlager – wir hätten unsere Räder die blöde Treppe rauf schaffen müssen.

  

So radelten wir lustig und gelassen vorbei am Spaargebirge mit Karlshöhe (191 m) und Boselspitze (183 m) bis zum Biergarten Boselblick, der leider noch geschlossen hatte. Wir rasteten auf den Bänken davor.

       

         

Wilfried gab einen aus, weil er ja heute das erste Mal dabei war (ich glaub ja eher, weil‘s ihm gut gefallen hat) und wir unkten rum, dass man eigentlich Aufkleber mit haben müsste, auf denen dann steht:“ Wir waren da - die Radfahrer“. Weiter folgten wir dem Elberadweg über Coswig bis kurz vor Altkötzschenbroda, wo wir die niederwarthaer Elbbrücke nutzen, um dann gleich noch einzukehren. Im Alten Fährhaus in Niederwartha gab’s leckere Getränke und das Essen war auch gut. Weiter ging’s vorbei an der Windmühle Gohlis auf dem Elberadweg bis unter die Autobahnbrücke, wo sich Angelika verabschiedete.

  

Wir drei fuhren dann weiter in Richtung Dresdner Innenstadt vorbei an der neuen Eishalle, dem Kongress-Center, dem Terrassenufer und den Resten vom Trödelmarkt hinter der Albertbrücke bis zum Fährgarten Johannstadt. Der hatte leider zu. Hier verabschiedete sich Wilfried und ich fuhr gemeinsam mit Jörg vor zum Käthe-Kollwitz-Ufer, neben der Straße auf dem Radweg weiter zur Albertbrücke, über die neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke neben der Albertbrücke und danach links bis zum Parkplatz an der Staatskanzlei, wo mein Auto stand.

   

Wir fuhren zwischen Dresden und Meißen eine große 8 – auch wenn die genaue Fahrstrecke etwas anders als geplant verlief. Alles in allem waren es 64 km - mit Mitstreitern, die gerne wieder mitfahren wollen und die mir jederzeit willkommen sind.

    

Nachtrag vom 26.Februar 2012 – Gestern waren wir anradeln bei trockenem Wetter, Sonnenschein und Wind – heute früh tanzen die Schneeflocken vorm Fenster und die Wiese ist weiß – manchmal braucht man bei seiner Terminwahl auch etwas Glück.

   

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