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Hier findet Ihr einen Überblick, welche Radtouren

ich bereits mit RADELN-DRESDEN.DE organisiert

und durchgeführt habe. (Mit einem Klick auf das

unterstrichene Datum erfahrt Ihr mehr darüber.)

 

31.03.2019 1. Große Frühjahrs-Bergtour 2019

Am Sonntag, dem 31. März 2019 (ja – es gibt auch Radtouren, die sonntags stattfinden) fuhr ich mit der Straßenbahn zum Treff in Dresden– Bühlau an der Endhaltestelle der Linie 11. Ich hatte eine frühe Bahn genommen und war so ca. zehn nach halb zehn da. Es wartete schon Bernd mit seinem neuen Fahrrad. Wir hatten am Vortag noch über die Zeitumstellung gemailt – so war es zeitig genug aufgestanden, um per Rad über die Grundstraße zum Treffpunkt zu gelangen. Leider kamen mit den nächsten zwei Bahnen keine weiteren Mitradler an, so dass wir dann ca. 10:05 Uhr zu Zweit starteten. Wir fuhren in Bühlau von der Ullersdorfer Straße nach links in den Heidemühlenweg, welcher uns durch Nebenstraßen in die Heide führte. Dort ging es zum Nachtflügel und auf diesem bis zum Weißiger Weg, der uns zur Ullersdorfer Landstraße führt. Wir folgten kurz der Ullersdorfer Landstraße und dann ging es über die Forststraße und durch das Wohngebiet zur B 6, die wir querten. Vorbei  am ehem. Bahnhof Weißig ist bereits neben der Straße die ehemalige Bahntrasse zu erkennen. Am Ortsende, wo ein Bauer fleißig eine Wiese mit der Egge bearbeitet (warum man sowas am Sonntag machen muss entzog sich unserem Verständnis) geht der Radweg dann auf dem Bahndamm weiter. Wir fuhren auf diesem über Schönfeld und Schullwitz zum Rastplatz am alten Bahndamm, wo wir windgeschützt unser erstes Picknick machten. Danach fuhren wir weiter auf dem Bahndammradweg über Eschdorf und Wünschendorf bis nach Porschendorf. Nach dem zwar nicht besonders steilen, aber langen Anstieg nach Porschendorf ging es dann schnell bergab nach Mühlsdorf  und dort auf der neuen Straße nach Lohmen. Von Lohmen fuhren wir auf der Kastanienallee bis Dorf Wehlen und dann weiter nach Stadt Wehlen, wo wir uns schon auf die Rast am Markt gefreut hatten. Leider hatte das Eiscafe noch zu und da wir vom Picknick noch genügend „Rester“ hatten, entschieden wir uns, gleich weiterzuradeln. Ab wehlen ging es erst rechtselbig bis Pirna. Schon auf diesem landchaftlich sehr schönen Abschnitt merkten wir, dass dieses Mal der Wind uns entgegen blies. In Pirna unter der Altstadtbrücke kam es zu einem Mißverständnis zwischen Bernd und mir – ich wollte nach links und auf dem Gehweg bleiben, erdachte, es geht auf die Straße – und so zeigte sich, dass die Lenkerhörnchen an Bernds neuem Rad ein guter Fingerschutz sind. Aber da wir an dieser Stelle fast in Schrittgeschwindigkeit unterwegs waren, ist zum Glück nichts Schwerwiegendes passiert. Ich habe meinen Spiegel, den es verdreht hatte, wieder neu gerichtet und bei Bernd war an der Tasche fürs Handy die Halterung in mehrere Teile auseinander gesprungen. Zum Glück war nichts weggekommen und so konnte Bernd am Abend zu Hause mit Ruhe und Geduld alles wieder zusammensetzen. Nach dem kurzen Anstieg zur Bahnbrücke hinauf ging es auf dieser über die Elbe und da wir nur zu Zweit waren, konnten wir die Abkürzung über den Parkplatz am Bahnhof nehmen und dann die steile Treppe mit der Kinderwagenspur hinab schieben. Ab da fuhren wir auf dem linksseitigen Elberadweg erst nach Heidenau, wo nun endlich die „ewige“ Baustelle der Landestalsperrenverwaltung mit Vollsperrung des Radweges Geschichte ist, und dann über die Müglitzbrücke. Dahinter machten wir unsere 2. Rast mit Diversem Essen und wieder Sekt aus dem Plastebecher. :-)   Dann ging es weiter gen Dresden. Der Gegenwind war entweder stärker geworden oder man merkt ihn hier in dem Bereich der großen offenen Felder mehr. In Kleinzschachwitz, kurz nach der Straße zur Fähre rasselte es bei mir im Hinterrad und ein Reflektor flog davon. Ich dachte, OK, das kann ja mal vorkommen, dass sich ein Reflektor verabschiedet, da ging es mit den komischen Geräuschen weiter. Also fix angehalten und nachgesehen – 2 Speichen hatten sich verabschiedet. Eine konnte ich ausfädeln und die andere festbinden. So fuhr ich ab da sehr vorsichtig und mied jede Kante und jedes Loch. Angekommen am Fährgarten Johannstadt, unserem Zielpunkt für diese Tour wollte mich Bernd noch einladen, aber mir fehlte mit dem kaputten Hinterrad die Muse zum Rasten. Ich musste ja noch nach Kesselsdorf, wo ich am Morgen mit meinem Rad gestartet war. Diese Tagestour von Bühlau bis zum Fährgarten war ca. 50 km lang und wir waren, fast wie geplant, 17:10 Uhr am Ziel.


27.10.2018 Abradeln 2018 - Leichte Herbst-Radtour im Elbtal

Von Johannstadt ging es erst auf der linken Elbseite bis nach Heidenau. Hier erwartete uns die ewige Baustelle mit Umleitung. Da die Fähre nach Birkwitz fuhr, setzen wir über. Weiter ging es nach Pirna, wo wir neben der Altstadtbrücke rasteten - mit Glühwein vom mitgenommenen Gas-Kocher. Nach einem Einkauf bei Lidl (lecker Winzer-Glühwein) blieben wir rechts der Elbe und gelangten über Stadt Wehlen nach Rathen, wo wir mit der Fähre übersetzten und uns den Klangterrassen zur Mittagsrast (mit Picknick) niederließen. Während der eine Teil der Truppe von Rathen aus den direkten Rückweg wählte, sind die anderen noch bis nach Bad Schandau gefahren, haben da den neuen Radweg zwischen Königstein und Bad Schandau getestet. Rückzu ging es dann in Pirna zum Markt, wo wir bei "Witwe Bolte" eingekehrten. Am Ende war es dann kurz vor sieben, als ich am Fährgarten (Evi + Bernd hatten sich am Schillergarten verabschiedet) ankam. Da ich bereits von Kesselsdorf per Rad angereist war (ca. 17,9 km) zeigte mein Fahrradcomputer am Ende 107,5 km an. Für's Abradeln ein neuer Rekord, der wohl noch lange Bestand haben wird.


03.-05.06.2017 Radel-WE 2017

Vielleicht lag es am Termin (Pfingsten) oder am Wetter (durchwachsen) – wir waren mit 5 Radlern eine überschaubare Gruppe.

Tag 1: Nachdem es sich bei der „Anmelderei“ schon abzeichnete, waren wir dann zu guter Letzt am Samstag zu Viert unterwegs. Es ging zu Dritt von Kesselsdorf nach Zölmen, wo Lukas, der ordnungsgemäß in Pennrich gestartet war, schon auf uns wartete. Dann fuhren wir auf der gleichen Strecke wie 2015 bei der Hinfahrt zum Radel-WE über Steinbach, Kaufbach, Wilsdruff und Sachsdorf nach Klipphausen. An der speziellen Stelle kurz hinter Kaufbach hielten wir in Erinnerung ans Radel-WE 2015 eine Ralph’s-Felge-Gedenksekunde ab. Vielleicht war das nicht so gut, denn der Schutzpatron der Fahrradfahrer übersah uns in Klipphausen und das Hinterrad an Lukas seinem Fahrrad war ohne Luft. Also funktionierten wir das Buswartehäuschen (Schattenspender!) kurzer Hand zur Mini-Fahrradwerkstatt um. Da ein passender Ersatzschlauch nicht zur Hand war, wurde geflickt. Nebenbei bemerkte Susann, dass auch am Hinterrad von Katrins Rad nicht sehr viel Luft drauf war und pumpte etwas nach. Dann ging es weiter auf dem Radweg der Meißner 8 nach Sora und ab da verläuft dieser auf der Trasse der ehemaligen Kleinbahn bis kurz vor Meißen. An der Helmmühle folgte unsere planmäßige Mittagsrast und ab da ging‘s erstmal schön bergab bis ins Triebischtal. Dort fehlt leider auf dem Stück bis nach Meißen ein separater Radweg, aber zum Glück waren am Samstagnachmittag nicht so viele Autos unterwegs. Da die Trinkflaschen nach und nach alle leer wurden, gab‘s am Netto in Meißen-Triebischtal einen „Nachtankstopp“.  Da das Hinterrad bei Katrin wieder etwas Luft brauchte, war nun unser Ziel der nächste Schlauchomat. Auf dem Weg dahin kamen wir an dem kleinen Fahrradladen unweit des Meißner Bahnhofs vorbei – und der hatte auf (Mo-Sa 13-19 Uhr). Also gleich zwei Schläuche für die beiden Räder gekauft und weiter ging’s. Am Biergarten zum Boselblick war dann unsere nächste Rast. Als wir loswollten (am Horizont sammelte sich die ersten dunklen Wolken), war bei Lukas seinem Rad die Luft hinten wieder verschwunden – aber wir hatten ja einen neuen Schlauch und so ging es recht schnell, dass wir weiterfahren konnten. Dennoch war dann bei der Einfahrt nach Coswig das Gewitter schneller als wir und so gab uns die Bahnbrücke neben dem Bahnhof Coswig ersteinmal etwas Schutz. Als der Regen weniger wurde und es ringsum überall gleich schwarz aussah, sind wir dann weitergefahren. Jörg, der am Samstag noch in Most an einem Radrennen teilnahm, war inzwischen in der Spitzgrundmühle eingetroffen und wir folgten kurz danach. Dort haben wir eingecheckt und die Damen schon mal auf die Zimmer geschickt, während wir noch die Fahrräder und Anhänger verstauen wollten. Der Chef von der Historischen Spitzgrundmühle in Coswig (s.a. www.spitzgrundmuehle.com ) hatte uns angeboten, die Räder im „Pferdestall“ (einer separaten Feierlokation) einzustellen. Doch da es zwischendurch wieder stark regnete, saßen wir im Laubengang am Biergarten (gut versorgt mit Budweiser Bier vom Fass) und warteten auf einen trockeneren Moment. Der kam dann auch und nach dem Duschen ging’s zum Abendbrot in die hauseigene Gaststätte. Das Essensangebot ist sehr vielseitig (man würde am liebsten mehrere Tage bleiben, um alles wenigstens einmal zu probieren) und erwies sich als hochqualitativ, wie auch der Service. Nach Hauptspeise und Dessert endete unser erster Tag.

 

Tag 2: Nach dem wir bereits am Samstag die Fahrt im Nassen erleben durften, gab es noch die Idee einer verkürzten Radtour für den Sonntag, aber als es sich abzeichnete, dass der Sonntag durchgängig „untrocken“ werden würde, war Weini mit seinem Auto dann unsere einzige Rettung. Nach einem tollen Frühstück (auch hier ein Lob an die Mannschaft von der Historischen Spitzgrundmühle in Coswig - s.a. www.spitzgrundmuehle.com ) und einer kleinen Reparatur (Weini tauchte den Schlauch am Hinterrad von Katrins Fahrrad) fuhren wir mit Weinis Auto gut ausgerüstet mit Leihschirmen vom Hotel nach Moritzburg und parkten da neben dem Imbiss am Schlossteich. Unser erster Weg führte uns zum Tunnel im Wald – zu Fuß dauerte es etwas länger als sonst mit dem Rad. Dort gab Weini einen aus und mittels Taschenlampe am Handy wurde auch eine Besichtigung des Tunnels durchgeführt. Dann liefen wir ein Stück um den Schlossteich herum und über den schmalen Damm ging es zum Schloss, welches wir umrundeten. Und dann waren wir auch schon wieder am Auto – die Parkzeit war ebenfalls fast alle und der Mittagshunger hatte die ersten in Besitz genommen. Also fuhren wir – ganz nach dem Fahrplan für die Radtour – zum Radler Eck an der Alten Dresdner Straße, wo wir diesmal drinnen Platz nahmen und  (wie erwartet) lecker speisten.Als dann alle satt und zufrieden waren, wollten wir noch nicht direkt zurück in die Spitzgrundmühle. Da kam mir unsere kleine Wanderung zum Hohen Stein  anlässlich der Feierlichkeiten zu Peters 50. Geburtstag  wieder in den Sinn und da es auch nicht mehr ganz so stark regnete, war das nun unsere nächste Aktivität. Hinzu gingen wir den längeren, dafür aber auch nicht ganz so steilen Weg, „oben“ gab es noch ein bisschen Sekt zur tollen Aussicht und rückzu waren wir dann ganz schnell wieder am Auto. Nach unserer Ankunft in der Spitzgrundmühle haben wir schnell noch einen Tisch für abends bestellt (Uwe und Marion wollten abends noch dazukommen) und dann reichte die restliche Zeit noch zu einer warmen Dusche und etwas ausruhen, bis wir uns zum Abendessen trafen. Wie schon am Samstagabend war es wieder sehr schwer, sich für eines der angebotenen Gerichte zu entscheiden, man hätte sollen viel länger da bleiben, um von all den Dingen mal zu kosten, die einem schon das Wasser im Munde zusammenlaufen ließen. Und so war auch der „Regentag“ interessant, lustig und erholsam. Mich hat das alles ein bisschen an unser erstes Radel-WE 2014 erinnert, als wir ebenso am „Mitteltag“ wegen andauerndem Regen den Ausflug per Auto unternommen hatten.  

Tag 3: Der Pfingstmontag lockte mit gutem Wetter und so strahlten alle schon zum Frühstück mit der Sonne um die Wette. Wir hatten vorm Frühstück noch schnell alles zusammengepackt und so ging es dann zügig los. Im Biergarten der Historischen Spitzgrundmühle in Coswig (s.a. www.spitzgrundmuehle.com ) wurde bereits fleißig gewerkelt und beim Schild für das Spanferkel lief uns das Wasser im Mund zusammen. Weini schaffte sein Auto nach Kesselsdorf (wo wir ja gestartet waren) und kam uns dann mit dem Rad entgegen und wir fuhren los. Erst am Spitzberg entlang bis zur Auer Straße, wo uns wieder die tolle Unterführung unter der Bahnstrecke erwartete. Danach ging es dann über den Prasseweg nach Neusörnewitz, wo ich noch am Freitag vor Pfingsten eine alternative Trasse näher zur Bahnstrecke angesehen hatte. Dieser Weg wird dann zwar zum Wiesenweg, ist aber dennoch gut befahren. Er endet an dem Bahnübergang, wo der Radweg von Niederau nach Altzaschendorf die Bahnlinie quert. Wir sind auf diesem bis zur Kreisstraße gefahren und dann auf dieser hinein nach Meißen. Die am Wegesrand erscheinende Filiale der Sparkasse verleitete dazu, Geld abzuheben und dann ging‘s über die Bahnbrücke auf die andere Seite der Elbe.  Auf der linken Elbseite fuhren wir dann mal schneller, mal langsamer gen Dresden. Kurz vor der Fähre Kötitz kam uns Weini entgegen und es sah ganz so aus, als ob wir zeitig zu Hause wären. Aber dann fluchte Lukas und das Hinterrad seines Fahrrads hatte mal wieder keine Luft mehr. Da es bis zum Fährhaus neben der Niederwarthaer Brücke nicht mehr weit war und sich der kleine Mittagshunger meldete, entschieden wir uns, die fällige Reparatur dahin zu verlegen. Lukas musste erst mal schieben und Dank der Schwalbe-App auf Susann’s Handy fuhr ich mit Weini vor zum Fahrradhändler in Wildberg. Leider war niemand da und bei der Notfallnummer meldete sich nur die Mailbox. Beim Runterfahren zum Elberadweg war dann das Schiebe-Kommando auch wieder da. Weini und ich fuhren rüber zum Scopi, wo ein Schlauchautomat steht. Der hatte zwar den richtigen Schlauch, aber nur mit Dunlop-Ventil. Aber wenn man keine Wahl hat … :-(  Als wir dann am Fährhaus ankamen, hatte Katrin schon einen Tisch erobert - leider saß sie da noch recht trocken, da die Bedienung der neuen Mannschaft vom Fährhaus mit dem Andrang an diesem sommerlichen Tag völlig überfordert war (ein Teil der Gäste verließ den Biergarten unverrichteter Dinge, weil es eben viel, viel zu lange dauerte). Susann hatte derweil schon den Anhänger von Lukas abgeholt, der wegen des totalen Plattfußes das Rad beim Schieben hinten hochheben musste. Also hab ich schnell mal quer über zwei Tische für uns ein paar Getränke bestellt und Weini ist mit Susann dem Lukas entgegengegangen – so waren wir dann erstmal wieder im Biergarten vereint und es gab sogar was zu trinken :-) Nach dem Essen haben wir uns dann an dem Rad von Lukas das Problemchen besehen und uns für „flicken“ entschieden. Da es sich wohl um ein System-Problem handelte (ich vermutete, das Felgenband war zu schmal), habe ich dann Lukas überredet, auch mit nach Kesselsdorf zu kommen, um dann mit mir die Bereifung am Hinterrad in Ordnung zu bringen. Nach dem Abschleifen eines Grates innen an der Felge und mit einem neuen breiteren Felgenband sowie neuem Schlauch (der Mantel war ja erst im Winter neu draufgekommen) wurde alles neu zusammengebaut und seitdem habe ich von keinen Problemen mehr gehört.

05.03.2017 Anradeln 2017

Nach dem sehr schönen Samstag kamen 14 Leute zum Anradeln mit. Wir fuhren wie geplant über die Albertbrücke und dann an der Elbe entlang nach Pieschen und weiter auf dieser Elbseite nach Altkö. Es herrschte leichter aber eben auch stetiger Gegenwind. So nutzten wir direkt vor Altkö den Umstand aus, dass der Radweg einen kleinen Schlenker weg von der Elbe macht und rasteten an den beiden Tischen neben dem Radweg. Nach ausgiebiger Stärkung ging es weiter bis zum Biergarten am Boselblick. Hier war das Feld durch den immer weiter pustenden Gegenwind schon ganz schön auseinander gerissen. Und so ergab es sich, dass sich eine Gruppe (mit den Kindern) verabschiedete und bereits ab hier den Heimweg aufnahm (und den Wind nun als Schiebehilfe hatte). Die anderen radelten fleißig nach Meißen, wo es über die Eisenbahnbrücke auf die andere Elbseite ging und alle auf den nun zu erwartenden Rückenwind hofften. Aber das Leben ist oft anders als man denkt – auch auf der Rücktour an der Elbe entlang blies der Wind uns ins Gesicht. Als sich die ganze Truppe am Abzweig zum Stoppomat treffen wollte, meldeten sich Silke und Achim. Sie waren in Altkö angekommen und da wir die Niederwarthaer Brücke schon sehen konnten, wurde das Fährhaus in Niederwartha unser Treff- und Sammelpunkt. Doch so schön die ersten Sonnenstrahlen waren, im Biergarten wurde es den meisten dann doch recht kalt, so dass die nächsten Kilometer wieder fleißig gestrampelt wurde. Am Ende waren es am Fährgarten so knapp 58 km – das ist fürs Anradeln schon ein ganz schöne Strecke.


16.11.2016 Abradeln 2016

Es kamen fünf Mutige, die sich von den Wettervorhersagen nicht abschrecken ließen. Wir fuhren wie geplant bei trockenem Wetter zuerst zur Elbe und dann über das Blaue Wunder auf die andere Elbseite. Hier ging es erst „unten“ an der Elbe entlang. Als dann aber der Untergrund zu feucht und rutschig wurde, wechselten wir an den Wachwitzer Elbterrassen auf die Pillnitzer Landstraße. Ich selbst fuhr ab der Fähre Niederpoyritz  noch mal auf dem alten Treidlerweg, der dann doch nicht so holprig war, wie Weini es mir weißmachen wollte. Am Schloss Pillnitz folgte unsere erste Rast an der großen Wassertreppe bei schönstem Sonnenschein. Weiter fuhren wir immer parallel zur Elbe bis zum Pratzschwitzer Badesee, dann an diesem entlang und auf einer Nebenstraße bis nach Pirna hinein. Hier folgten wir der Wesenitz und gelangten dann zur Altstadtbrücke. Über die gings rüber und in die Altstadt – es war bereits Mittagszeit. Das tolle Angebot auf dem Werbeaufsteller führte uns zu „Witwe Bolde“ am Markt, wo wir ausgiebig zu Mittag speisten. Nach dem Essen mussten wir leider die Regensachen drüberziehen – es fing immer wieder mal an zu tröpfeln, mal schwächer, mal stärker. So ging es auf direktem Wege auf dem Elberadweg gen Dresden. Die Tischreservierung im Neugrunaer Casino (NGC) hatten wir von unterwegs auf 17:00 Uhr und 5 Personen geändert. Eine letzte Rast am Aldi kurz vor der Laubegaster Werft (die Supermärkte haben so schön überdachte Eingangsbereiche) und dann wurde es auch schon langsam dunkel. Pünktlich um fünf waren wir am Ziel. Ich habe nur noch schnell die Räder aufgeladen und dann kam der gemütliche Teil des Nachmittags im NGC :-)


01.-03.10.2016 Radel-Wochenende 2016

Wir fuhren am ersten Tag bei schönstem Sonnenschein von Dresden nach Bad Schandau, wo ich im Kirnischtal gleich neben dem Straßenbahn-Depot ein paar Zimmer reserviert hatte. Mittagsrast war in Wehlen am Markt und in Rathmannsdorf am Penny wurde gleich noch etwas eingekauft.  Am Abend waren wir dann beim Italiener an der Toskana-Therme essen und kommten bis spät in den Abend draußen sitzen. Am zweiten Tag gab es eine Rundfahrt, wir radelten zuerst hinab nach Bad Schandau zum Elbkai und bestiegen dort den Fahrrad-Bus (Linie 424), mit dem wir nach Hinterhermsdorf fuhren. Dort warteten zwei Tagesausflügler auf uns und gemeinsam starteten wir zu einer sehr interessanten Radtour durch die Böhmische Schweiz. Wir fuhren von Hinterhermsdorf hinab ins Kirnitzschtal und dort über die Grenze zur CR. Es folgte ein langer aber sanfter Anstieg immer im Kirnitzschtal entlang bis nach Kyow. Hier gibt es einen tollen Imbiss, an dem wir unsere erste Rast einlegten. Bei lecker Bier und der speziellen böhmischen Wurst (mild oder scharf gewürzt - aber immer aus dem hauseigenen Räucherofen) genossen wir den Sonnenschein im Biergarten. Dann ging es mal kurz bergan und wir fuhren nach Doubice, wo wir gemütlich durch den Ort hinabrollten. Die Regenkinder der ersten Jahre konnten am Wegesrand die Pension wiedererkennen, in der 2008 das 1. Wander-Wochenende stattfand. Kurz nach Doubice bogen wir am Nationalparkhaus nach rechts ab und fuhren hinauf zum Tokani. Hier entschieden wir uns für den hinteren Biergarten und hatten unseren Spaß bei der Auswahl der Speisen. Als wir gerade so schön am Rasten waren, fing ein leichter Nieselregen an, der uns dann leider für den Rest des Tages begleitete. Auf dem Rückweg ging es dann immer bergab, erst im Böhmischen ins Kirnitztal, dann im Kirnitzschtal bis zur Straße und anschließend auf der Kirnitzschtalstraße bis zu unserer Unterkunft am Rande von Bad Schandau. Für den Sonntagabend hatten wir im Gambrinus bestellt. Das tolle Essen ist echt ein Geheimtip. Am dritten Tag ging es dann bei abwechseln starkem Niederschlag von Bad Schandau im Elbtal wieder zurück nach Dresden. Zum Mittagesen kehrten wir wieder in Wehlen ein - diesmal taktisch geschickt, kam doch in dieser Zeit ein großer Regenschauer darnieder.


16.04.2016 Frühjahrs-Bergtour 2016

Vom Bahnhof Bad Schandau ging es über die Elbbrücke und dann durch Rathmannsdorf und Porschdorf immer entlang des Lachsbaches bis zum Abzweig zur Ochelbaude. Ab hier folgten wir der Sebnitz in ihrem Tal – es ging über Goßdorf – Kohlmühle zum Abzweig der ehem. Schwarzbachbahn. Nach dem Überqueren des Viaduktes folgte unsere erste Rast am Tunnelmund. Den Schutz des Tunnels brauchten wir dabei gar nicht, denn die Sonne war herausgekommen und versüßte ins die Rast. Dann ging es weiter auf der ehemaligen Bahntrasse und wir erreichten den Haltepunkt Lohsdorf. Danach geht es auf die Straße und wir fuhren immer weiter im Schwarzbachtal leicht bergan. Kurz vor Ehrenberg verlässt die Bahntrasse das Schwarzbachtal in Richtung Ehrenberg. Auch unsere Tour ging nun durch Ehrenberg. Da wir von 2014 noch den steilen Anstieg der Staatsstraße nach Hohenstein kannten, fuhren wir dieses Mal weiter im Dorf immer entlang des Bachlaufes bis ans obere Dorfende. Ab hier rollte es auf der leicht bergab führenden Staatsstraße bis kurz vor Hohenstein, wo wir wieder auf die ehem. Bahntrasse abbogen. Dieser folgend erreichten wir die Brandstraße, auf der wir bis vor zur Brandaussicht fuhren. In der Brandbaude sicherten uns die Ersten einen schönen Tisch und wir hielten Mittagsrast. Anschließend ging es auf der Brandstraße (das ist leider die einzige Radroute zur Brandaussicht im Nationalparkgebiet) zurück nach Hohnstein und dann die Schandauer Straße hinab bis zum Ende des Polenztales. In diesem fuhren wir leicht bergan bis zum Biergarten an der Waltersdorfer Mühle, wo ein Radler unseren Durst stillte. Es folgte der Anstieg zur Ziegenrückenstraße und dann ging es erst nach Waltersdorf und weiter zum Lilienstein. Es folgte die lange und steile Abfahrt zur Elbe. Genau zu diesem Zeitpunkt fuhr im Elbtal ein Sonderzug mit Dampftraktion entlang – ein imposantes Bild. In Halbestadt erreichten wir an der Fähre den Elberadweg und fuhren auf diesem über die zwei kleineren Anstiege nach Prossen. Hier ging es am Ortseingang rechts ab zur Elbe. An der dortigen Sitzgruppe machten wir nochmal kurz Rast, um die „Rester“ zu vertilgen. Dabei beobachteten wir einige Radfahrer, die den zukünftigen Elberadweg auf der linken Elbseite (Königstein – Bad Schandau, Bahnhof) schon mal testen wollten. Erst fuhren sie zügig in Richtung Bad Schandau, dann wurde angehalten und nachher ging es gaaaanz langsam weiter. So konnte man gut erkennen, bis wohin der Radweg schon fertig und asphaltiert war und ab wo er noch Baustelle ist. Es folgte das letzte kurze Stück von Prossen  nach Rathmannsdorf und weiter über die Straßenbrücke zum Bahnhof Bad Schandau. Hier endete unsere Tour mit 51,6 km – gefahren in 4:11 Stunden reiner Fahrzeit, was einen Schnitt von 12,3 km/h ergibt. Doch das besondere an dieser Tour waren sicher die bezwungenen 630 Höhenmeter oder auch die Maximalgeschwindigkeit von 56,3 km/h.


05.03.2016 Anradeln 2016

Am Start waren alle pünktlich und so ging es vor zur Albertbrücke und dann auf dem Elberadweg gen Meißen. Es rollte gut (später merkten wir, es war der Rückenwind, der mit schob) und so wollten wir erst mal etwas Strecke unter die Räder bekommen. So blieben die Rastmöglichkeiten in Pieschen und in Altköltzchenbroda rechts liegen und wir fuhren bis zum SKOPI, der in Erwartung der Radfahrer bei diesem schönen Wetter ab 11:00 Uhr geöffnet hatte. Nach der Rast - auf einer Sitzgruppe direkt an der Kante zu den Elbniederungen, mitten im herrlichsten Sonnenschein - fuhren wir recht schnell bis nach Meißen. Um auch auf dem Rückweg nach Dresden die Sonne weiter genießen zu können, entschieden wir uns, die Fahrt auf der neueren Strecke über Gauernitz und Wildberg zu verzichten und dafür lieber den Hinweg auch zurückzufahren. In Meißen ging es erst über die Eisenbahnbrücke und dann durch die Altstadt zum Markt.  In Anbetracht des zu erwartenden Gegenwindes für die Rücktour verzichteten wir auf eine Rast in Meißen und ernennten das Fährhaus in Niederwartha zum nächsten Zwischenziel. Der Rückweg mit kräftigen Gegenwind forderte dann die letzten Kräfte, wir legten in Coswig neben dem Kanuhaus noch eine kurze Rast ein und dann waren wir endlich an der Eisenbahnbrücke und in Niederwartha. Schade, dass das Fährhaus wegen Bauarbeiten geschlossen hatte - so war die Windmühle in Gohlis die nächste Einkehrmöglichkeit. Und mal ehrlich, da war ich vorher noch nie drin - bei schönem Wetter lockt da ja eher der Biergarten. Aber nach der Gegenwindtour waren wir alle froh, dass drinnen noch ein größerer Tisch frei war. Und ich kann den Leberknödel nur empfehlen ! Gestärkt (und erwärmt) machten wir uns dann wieder auf den Weg, es ging zuerst bis zum TJG, wo sich Uli verabschiedete. Da wir vormittags gesehen hatten, dass am Landtag und am Terrassenufer der Radweg wegen Bauarbeiten gesperrt ist, wechselten wir nochmal die Elbseite und fuhren über die Flügelwegbrücke zum Elberadweg. Auf dem ging es weiter bis zum Glockenspiel, wo sich Jost verabschiedete. Eigentlich wollten wir ja rückzu die Elbe auf der Waldschlösschenbrücke überqueren, aber als Evi kurz vor der Albertbrücke meinet, sie werde da abbiegen, schlossen wir uns an und fuhren dann auf dem Käthe -Kollwitz-Ufer bis in Höhe des Fährgartens. Am Ende standen 64 km und 188 Höhenmeter auf dem Tacho, gefahren in 4:04 Std. reiner Fahrzeit macht das einen Schnitt von 15,6 km/h


03.10.2015 Leichte Herbsttour bergwärts:  DD-Bühlau – Heide – Großerkmannsdorf – Goldbachaue –

                                                                     Radeberg – Wachau – Lichtenberg - Pulsnitz - Ohorn - 

                                                                     Schwedenstein – Pulsnitz – Großröhrsdorf – Kleinröhrsdorf –

                                                                     Radeberg - Heide - Bühlau - Fährgarten DD-Johannstadt

13.09.2015 Downhill Bergtour Sommer:        Coschütz – Possendorf - Kreischa – Hirschbach - Malter –

                                                                     Höckendorf - Butterstraße – Rabenauer Grund - Freital - DD

 

22.08.2015  Jubiläumstour – 8 Jahre Regenkinder: Dresden – Altkö – Gohlis - zurück

 

01.08.2015  Urlaubs-Radtour 2015, Teil 3:   Wittenberge – Elberadweg – Schnackenburg – Radweg

bis 15.08.2015                                         „Grünes Band“ - Harz (Brocken) – Werra-Radweg – Eisfeld –

                                                                Coburg (795 km, 14 1/2 Tage)          

 

18.07.2015  Urlaubs-Radtour 2015, Teil 2b: Warnemünde – Wismar – Travemünde – Lübeck - Ratzeburg -

bis 25.07.2015                                         Lauenburg - Elberadweg - Wittenberge (405 km, 7 Tage)          

 

28.06.2015  Urlaubs-Radtour 2015, Teil 2a: Anklam - Usedom – Peenemünde – Greifswald - Stralsund –

bis 04.07.2015                                         Darß – Warnemünde – Rostock (343 km, 5 1/2 Tage)          

 

30.05.2015  Urlaubs-Radtour 2015, Teil 1:   Kesselsdorf – Elberadweg - Bad Schandau – Böhmen - Zittau –

bis 13.06.2015                                         Oder-/Neiße-Radweg – Usedom – Wolgast - Greifswald -

                                                                Stralsund (904 km, 14 1/2 Tage)          

 

03.05.2015  Radel-WE 2015 (Rückfahrt):     Steina – Döbeln – Nossen – Wilsdruff – Kesselsdorf

 

02.05.2015  Radel-WE 2015 (Ausflug):         Steina – Auenbachtal – Mulderadweg - Wendishain – St.

 

01.05.2015  Radel-WE2015 (Hinfahrt):         Pennrich – Sachsdorf – Meißner 8 – EMW – Döbeln  

 

05.04.2015  Osterradtour 2015:                   leichte Radtour in die Dresdner Heide

 

08.03.2015  Anradeln 2015:                          leichte Radtour im Elbtal: Dresden – Meißen -  Dresden


 

16.11.2014 Abradeln 2014: Johannstadt – Neustadt – Pieschen – Cotta – Altstadt – Johannstadt

08.11.2014 Herbst–Downhill-Radtour: Hellerau - Moritzburg - Oberau - Niederau - Elbtal - DD

 

26.10.2014 Herbst–Downhill-Radtour: Bühlau - Bahndammradweg - Wehlen - Elbtal - DD

 

12.10.2014 Herbst–Bergtour: Coschütz – Possendf. – Kreischa – Hirschbach – Rabenau – FTL - DD

 

04.10.2014 Radel-WE (Radtour 2): Hartha – Zwickauer Mulde – Freiberger Mulde - Hartha

 

03.10.2014 Radel-WE (Radtour 1): Hartha – Talsperre Kriebstein - Burg Kriebstein - Hartha

 

21.09.2014 Leichte Herbst-Radtour: Dresden – Obervogelgesang – Rathen – Wehlen - Dresden

 

24.08.2014 Bergtour zum Bahnhofsfest Lohsdorf: Bad Schandau – Lohsdorf – Brand - zurück

 

10.08.2014 Jubiläumstour – 7 Jahre Regenkinder: Dresden – Altkö – Sörnewitz - zurück

 

05.07.2014  Urlaubs-Radtour 2014: Burg - Spreeradweg – Berlin Radweg BeKo - Waren

     bis 12.07.2014                             (426 km, 8 Tage)           

22.06.2014 Leichte Frühjahrs-Radtour: Brückentour in Dresden über 42 versch. Brücken

 

10.05.2014 Frühjahrs-„Downhill“-Radtour: Pennrich – Taubenheim - Lommatzsch – Dresden

 

03.05.2014 Radel-Wochenende (Rückfahrt): Steina – Döbeln – Nossen – Wilsdruff – Dresden

 

02.05.2014 Radel-Wochenende (Ausflug): Steina – Burg und Talsperre Kriebstein - Steina

 

01.05.2014 Radel-Wochenende (Hinfahrt): Dresden – Wilsdruff – Nossen – Döbeln - Steina

 

20.04.2014 Osterradtour 2014: leichte Radtour in die Dresdner Heide

    

08.04.2014 Frühlings-Radtour bergwärts: Dresden – Malter – Butterstraße - Dresden

 

15.03.2014 Anradeln 2014: leichte Radtour im Elbtal zum Saisonbeginn

 

08.03.2014  Besuch der Messe „abenteuer outdoor 2014“, angekündigt noch 

                    als Messe „bike & outdoor 2014“ (ausnahmsweise mal keine Radtour)


 

03.11.2013   Abradeln - letzte Radtour für 2013: Bühlau - Bahndammradweg -Wehlen - Pirna

19.10.2013   „Downhill“ - Herbst-Radtour bergab: Pennrich - Taubenheim - Meißen - Dresden

 

06.10.2013   Herbst-Radtour bergwärts: Lockwitztal - Wilisch - Lerchenberg - Kaitzbach

 

22.09.2013  leichte Herbst-Radtour: entlang der Elbe, erst gegen und dann mit dem Strom

 

08.09.2012  Sommer-Ausklang bergwärts – 16. ARTOUR 2013: Tour B oder Tour C


11.08.2013   Jubiläumsradtour – 6 Jahre Regenkinder: Dresden - Radebeul - Biergarten Boselblick

 

22.06.2013  Urlaubs-Radtour 2013: Salzwedel – Radweg "Grünes Band" – Lübeck

    bis 30.06.2013                             (351 km, 8 Tage)                     

09.06.2013  „Downhill“ - Sommer-Radtour bergab: Altenberg – Kahleberg – Mückentürmchen  

 

04.05.2013  leichte Frühjahrs-Radtour mit gemeinsamem Picknick am Wilisch

 

21.04.2013  Erste Radtour bergwärts: Auf der Windbergbahn über Possendorf zum Lerchenberg

 

31.03.2013  Osterradtour 2013: leichte Radtour im Elbtal von Dresden

   

10.03.2013  Besuch der Messe bike & outdoor 2013 (ausnahmsweise mal keine Radtour)

     

02.03.2013  Anradeln 2013: leichte Radtour Dresden – Coswig - Dresden


24.11.2012   Abradeln - gemütlicher Ausflug zum Jahresende:

                   von Hellerau über Moritzburg nach Niederau, an der Elbe zurück      

11.11.2012    Letzte Radtour bergwärts: „Mit der Windbergbahn nach Possendorf“    

14.10.2012   Fünfte Single Radtour 2012: Radtour „Picknick am Wilisch“          

03.10.2012  Auspowern im Herbst (bergwärts): Radtour „Rund um den Tharandter Wald“             

23.09.2012  Vierte Single Radtour 2012: von Bühlau über den Bahndamm bis Wehlen und zurück          

09.09.2012  Sommer-Ausklang bergwärts: 15. ARTOUR 2012 – Tour B oder C          

11.08.2012   Urlaubs-Radtour 2012: Eisenach -Werra -/ Weser-/ Elbe-Radweg - Dresden - Freital

    bis 30.08.2012                             (1.440 km, 20 Tage)                    

04.08.2012  „Downhill“ – Sommer-Radtour bergabwärts: Vom Schneeberg hinab bis an die Elbe           

21.07.2012  Dritte Single Radtour 2012: Durch den Prießnitzgrund zum Heide-Stausee          

01.07.2012  SZ-Fahrradfest: RTF 3 = Dresden – Meißen – Taubenheim -Klipphausen - Dresden          

24.06.2012  ENSO-RUNDUM-TOUR: Seifersdf. – Radeberg – Großröhrsdf. – Pulsnitz u. zurück          

23.06.2012  Sommer-Sonnenwende-Radtour: Quer durch den Südosten von Dresden          

03.06.2012  Sommer-Radtour bergwärts: Dresden – Mohorn - Dresden          

27.05.2012  Zweite Mehrtages-Radtour:  Spree-Radweg – Tage 3 und 4          

26.05.2012  Zweite Mehrtages-Radtour: Spree-Radweg – Tag 2          

25.05.2012  Zweite Mehrtages-Radtour: Spree-Radweg – Tag 1          

12.05.2012  Zweite Single Radtour 2012: entlang der Elbe, erst mit und dann gegen den Strom          

28.04.2012  Erste Mehrtages-Radtour: an der Elbe lang und durchs Erzgebirge          

15.04.2012  Zweite Radtour bergwärts: bergauf und bergab zwischen Weißeritz und A 4          

06.04.2012  Osterradtour 2012: mit der Straßenbahn nach oben, per Rad gemütlich bergab          

24.03.2012  Erste Single Radtour 2012: entlang der Elbe, erst gegen und dann mit dem Strom          

11.03.2012   Erste Radtour bergwärts: Rund um und quer durch die Dresdner Heide          

25.02.2012  Anradeln 2012: leichte Radtour Dresden – Meißen - Dresden          

05.02.2012  Besuch der Messe bike & outdoor 2012 (ausnahmsweise mal keine Radtour)